CV Real Estate AG und KanAm Grund Group veräußern Immobilienprojekt ONE HUNDRED EAST in München Ost

24.08.2020

• Startschuss für Münchens erste Hochhausachse
• Herausragende Standortvorteile von Studie der Stadt bestätigt
• Abschluss unterstreicht Branchenexpertise und Instinkt für Entwicklungen des Marktes

Eine einzigartige Landmark Entwicklungsmöglichkeit und die Vision eines Hochhaus-Clusters mitsamt innovativem Mobilitätskonzept – das vereint das Immobilienprojekt ONE HUNDRED EAST im Münchener Osten, welches die CV Real Estate AG und der German Development Fonds der KanAm Grund Group initiiert, vorangetrieben und jetzt veräußert haben. Mit der Vision einer deutlichen Flächenmehrung im bestehenden Baurecht sowie eines potenziellen Zukaufs angrenzender Liegenschaften hatte das Joint Venture die Büroimmobilie mit ca. 18.000 qm Bruttogrundfläche auf einem Grundstück von rund 14.500 qm vor etwa einem Jahr erworben. Diese befindet sich im Gewerbegebiet an der Zamdorferstraße/Klausenburgerstraße, das – bestätigt durch eine von der Stadt München publizierten Hochhausstudie – mittlerweile als der geeignetste Standort für die Entwicklung einer Hochhauspartitur zur Schaffung von Büro- und Gewerbeflächen in der süddeutschen Metropole gilt. Käufer des Objekts mit bereits bewirktem Bauvorbescheid ist ein österreichisches Family Office. Beim Kaufpreis handelt es sich um einen annähernd dreistelligen Millionenbetrag. Die Verkäuferseite wurde im Rahmen der Veräußerung von GSK Stockmann und der Kanzlei Wagensonner beraten, die Käuferseite von Arnecke Sibeth Dabelstein. Christian Vogrincic, Gründer und Vorstand der CV Real Estate AG, hatte das enorme Potenzial des Areals bereits sehr früh erkannt: „Nach dem Erwerb haben wir im Rahmen unseres CV Asset Managements innerhalb eines Jahres Werthaltigkeit und Mietverträge optimieren können, die erste Stufe des erhöhten Baurechts über einen Bauvorbescheid gesichert und in zweiter Stufe die Hochhausvision für München vorangetrieben. Der Abschluss symbolisiert nun den Startschuss für eines der spektakulärsten Immobilienprojekte der bayerischen Landeshauptstadt, mit nationaler Tragweite.“

Mit dem Verkauf des ONE HUNDRED EAST beweisen die Münchener Immobilienspezialisten nicht nur ihre Expertise im Markt, sondern auch ihr richtiges Gespür für die Entwicklungen der Branche sowie ihr Vertrauen in sie und ihren Mut zur Investition in deren Zukunft: „Es ist längst an der Zeit, dass München – als Zentrum von Süddeutschland und weltweit stark gefragter Standort – ein Hochhauscluster bekommt. Wir sind schon lange davon überzeugt, dass Munich East das Gebiet mit den besten Voraussetzungen dafür ist und sich künftig zum Hotspot der City entwickeln wird“, erklärt Anatol Obolensky, Vorstand und COO der CV Real Estate AG: „Das bestätigt nun auch die von der Stadt veröffentlichte Hochhausstudie 2019/2020, die dem Gebiet signifikant höheres Baurecht einräumt.“ Doch über die einzigartige Landmark Entwicklungs- und Nachverdichtungsmöglichkeit hinaus ist es noch ein anderer entscheidender Faktor, der München Ost an allen anderen Standorten vorbeiziehen lassen wird: sein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept, entwickelt vom eigenen Innovationslabor der CV Real Estate AG.

Innovatives Verkehrsmodell für Münchens Tor zur Stadt
Denn das ONE HUNDRED EAST reiht sich zwar neben anderen Neuentwicklungen, wie dem Bestandshochhaus der Süddeutschen Zeitung oder den Bavaria Towers, in ein bereits jetzt schon attraktives Umfeld ein. Doch der Entwicklungsfokus müsse neben der Gestaltung der Hochhausachse insbesondere auch auf der Infrastruktur des Quartiers liegen. Christian Vogrincic: „Um das Potenzial des Viertels heben zu können und so die dringend benötigte Entlastung für den Münchener Immobilienmarkt zu schaffen, sind gerade im Bereich der Mobilität einige Aufgaben zu lösen. In unserem CV Innovation Lab entwickeln wir deshalb ein umfassendes Mobilitäts- und Verkehrskonzept, das an die Anforderungen der verschiedenen Stakeholder anknüpft und für den Münchener Osten eine vernetzte und CO2-neutrale Infrastruktur vorsieht, die ohne motorisierten Individualverkehr auskommt.“ Dazu zählt u. a. eine geplante Erweiterung der Straßenbahn Nr. 19 mit direktem Anschluss an S-Bahn und Innenstadt. All das wird das Gebiet um Steinhausen und Zamdorf zukünftig zum wichtigsten Areal außerhalb des Stadtzentrums machen und Beleg für eine einzigartige Quartiersentwicklung als Kooperation von der Stadt München und den Eigentümern der Immobilien vor Ort sein. Anatol Obolensky: „Das ONE HUNDRED EAST ist damit Teil einer Entwicklungsachse mit starker Anziehungskraft für Mieter und Investoren und die neuen Eigentümer werden damit noch viel Freude haben.“

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